Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Isabelle Fels

228B route de Pairis, 68370 Orbey (Frankreich)

Tel.: +33 6 05 03 65 94

isabelle@traductions-allemand.com

SIRET : 512 831 520 00022

Rechtsform: Einzelunternehmen (EI) – Mikrounternehmer

MwSt. nicht anwendbar, Art. 293 B CGI (französisches Steuergesetzbuch)

Stand: Mai 2026

Diese AGB sind eine Übersetzung der maßgeblichen französischen Originalversion (Conditions générales de prestation de services). Im Streitfall gilt ausschließlich die französische Fassung.

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Vertragsbeziehungen zwischen Frau Isabelle Fels, im Folgenden „die Übersetzerin" genannt, und jeder natürlichen oder juristischen Person, im Folgenden „der Auftraggeber" genannt, die ihre Dienstleistungen im Bereich Übersetzung, Überarbeitung, Lektorat, Post-Editing und verwandte Sprachdienstleistungen in Anspruch nehmen möchte.

1. Geltungsbereich und Verbindlichkeit

Jede erteilte Bestellung setzt die vollständige und vorbehaltlose Zustimmung des Auftraggebers zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen voraus, unter Ausschluss aller anderen Dokumente.

Der durch diesen Vertrag begründete Vertrag legt den Gesamtumfang der vertraglichen Pflichten der Parteien fest. Der Auftraggeber verzichtet mit der Unterzeichnung darauf, sich auf andere Dokumente (andere AGB, Bestellformulare usw.) zu berufen, um der Übersetzerin weitere vertragliche Pflichten aufzuerlegen, sofern die Übersetzerin diesen nicht ausdrücklich zugestimmt hat.

Entgegenstehende Bedingungen des Auftraggebers sind daher, mangels ausdrücklicher Zustimmung, der Übersetzerin gegenüber unverbindlich, unabhängig davon, wann diese ihr zur Kenntnis gelangt sind.

Diese AGB sind in ihrer maßgeblichen französischen Originalversion abgefasst, die gegenüber jeder anderen Version vorrangig ist. Sie gelten unter Ausschluss aller anderen Bedingungen.

Der Umstand, dass die Übersetzerin zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine dieser Bedingungen nicht besteht, kann nicht als Verzicht auf eine spätere Berufung darauf ausgelegt werden.

2. Auftragserteilung / Kostenvoranschlag

Jeder Auftrag des Auftraggebers wird in der Regel durch einen kostenlosen Kostenvoranschlag der Übersetzerin eingeleitet, der auf der Grundlage der zur Übersetzung vorgelegten Dokumente oder der vom Auftraggeber mitgeteilten Informationen erstellt wird.

Der Kostenvoranschlag, der dem Auftraggeber hauptsächlich per E-Mail oder ausnahmsweise per Post zugesandt wird, enthält insbesondere:

Um einen Auftrag verbindlich zu bestätigen, muss der Auftraggeber den Kostenvoranschlag unverändert per E-Mail mit Zustimmungserklärung oder ausnahmsweise per unterschriebenem Brief mit dem Vermerk „einverstanden" / „bon pour accord" an die Übersetzerin zurücksenden. Ohne Eingang der Annahme behält sich die Übersetzerin das Recht vor, mit der Leistungserbringung nicht zu beginnen.

Wird der Auftrag nicht innerhalb der im Kostenvoranschlag angegebenen Frist oder, falls keine angegeben ist, innerhalb von 3 (drei) Monaten ab dem Versanddatum bestätigt, gilt dieser als hinfällig.

Die Übersetzerin behält sich das Recht vor, nach vorheriger Benachrichtigung des Auftraggebers die Honorare und/oder das Lieferdatum anzupassen, insbesondere in folgenden Fällen:

Ohne ausdrückliches Einverständnis des Auftraggebers mit diesen neuen Bedingungen behält sich die Übersetzerin das Recht vor, die Leistungserbringung nicht aufzunehmen.

Sofern im Kostenvoranschlag nichts anderes vereinbart ist, gehen die Kosten für die Leistungserbringung (Reisen, Eilversand usw.) zu Lasten des Auftraggebers.

Jegliche Entscheidung über Preisnachlässe, Rabatte oder degressive Tarife liegt im alleinigen Ermessen der Übersetzerin und gilt ausschließlich für die betreffende Leistung. Etwaig gewährte Rabatte können keinesfalls einen Anspruch auf spätere Leistungen begründen.

Wurde kein Kostenvoranschlag erstellt, werden Aufträge per E-Mail-Austausch erteilt und die Leistungen gemäß dem üblichen Grundtarif oder einem vereinbarten Tarif abgerechnet. Jede Bestätigung der mitgeteilten Frist durch den Auftraggeber gilt als Auftragserteilung.

3. Beweismittel

Zum Nachweis der Annahme des Kostenvoranschlags erkennt der Auftraggeber E-Mail, Kopie und jegliche elektronische Datenträger als gleichwertig zum Original und als vollgültigen Beweis an.

4. Anzahlung

Für Aufträge, deren Nettobetrag 1.000 (eintausend) Euro übersteigt, kann eine Anzahlung verlangt werden, deren Prozentsatz im Kostenvoranschlag angegeben wird. In diesem Fall beginnt die Leistungserbringung erst nach Eingang der Anzahlung.

5. Lieferfrist

Unter dem Vorbehalt des vollständigen Erhalts aller Dokumente, die Gegenstand der Übersetzungsleistung sind, ist die im Kostenvoranschlag als Richtwert angegebene Lieferfrist nur dann gültig, wenn der Auftraggeber seinen Auftrag gemäß den in Artikel 2 festgelegten Modalitäten innerhalb von 3 (drei) Werktagen nach Erhalt des Kostenvoranschlags bestätigt. Nach Ablauf dieser Frist kann das Lieferdatum entsprechend der Arbeitsauslastung der Übersetzerin angepasst werden.

6. Pflichten der Übersetzerin

Die Übersetzerin bemüht sich, die Übersetzung mit größtmöglicher Originaltreue und gemäß den Berufsstandards anzufertigen. Sie setzt alles daran, die vom Auftraggeber bereitgestellten Informationen (Glossare, Pläne, Zeichnungen, Abkürzungen usw.) bei der Übersetzung zu berücksichtigen und einzuarbeiten. Die Übersetzerin übernimmt keine Verantwortung für Inkohärenzen oder Mehrdeutigkeiten im Ausgangstext; die Überprüfung der fachlichen Kohärenz des Endtextes liegt allein in der Verantwortung des Auftraggebers.

7. Pflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, der Übersetzerin alle zu übersetzenden Texte sowie alle für deren Verständnis notwendigen fachlichen Informationen und gegebenenfalls die erforderliche spezifische Terminologie zur Verfügung zu stellen. Bei Verletzung der Informationspflicht kann die Übersetzerin nicht für etwaige Mängel oder Fristüberschreitungen haftbar gemacht werden.

Dem Auftraggeber steht eine Frist von 10 (zehn) Werktagen ab Erhalt der übersetzten oder redigierten Dokumente zur Verfügung, um schriftlich etwaige Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Qualität der Leistung zu äußern. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als ordnungsgemäß erbracht und keine Beanstandung kann mehr geltend gemacht werden. Der Auftraggeber erkennt zu diesem Zweck jede Empfangsbestätigung per Post oder E-Mail als Liefernachweis an.

8. Vertraulichkeit

Die Übersetzerin verpflichtet sich, die Vertraulichkeit aller Informationen zu wahren, die ihr vor, während oder nach der Leistungserbringung bekannt werden. Die Originale werden dem Auftraggeber auf schriftlichen Wunsch zurückgegeben.

Die Übersetzerin haftet nicht für das Abfangen oder die Umleitung von Informationen beim Datentransfer, insbesondere über das Internet. Es obliegt daher dem Auftraggeber, die Übersetzerin vor oder bei der Auftragserteilung über die gewünschten Übertragungsmittel zu informieren, um die Vertraulichkeit sensibler Informationen zu gewährleisten.

9. Format

Die Übersetzung wird per E-Mail im Format des Ausgangsdokuments oder in einem anderen zwischen den Parteien vereinbarten Format geliefert. Auf Wunsch kann sie als Ausdruck per Post zugestellt werden. Jedes andere Übertragungsmittel oder Format muss ausdrücklich vereinbart werden und kann zu einer zusätzlichen Berechnung führen.

Die Leistung gilt als abgeschlossen mit dem Versand des Liefergegenstands durch die Übersetzerin an den Auftraggeber oder auf dessen ausdrücklichen Wunsch an den Endkunden. Dieser Vorgang löst die Rechnungsstellung aus.

Der Auftraggeber erkennt zu diesem Zweck jede Empfangsbestätigung per E-Mail als Liefernachweis an.

10. Haftung

Die Haftung der Übersetzerin ist ausschließlich auf den Betrag der erbrachten Leistung begrenzt.

Die Übersetzerin haftet nicht für Nichterfüllung oder Schlechterfüllung ihrer Pflichten, die auf das Verschulden des Auftraggebers, auf das unüberwindbare und unvorhersehbare Handeln eines am Vertrag nicht beteiligten Dritten (z. B. des Endkunden) oder auf einen Fall höherer Gewalt im Sinne des französischen Zivilgesetzbuches zurückzuführen ist.

Die Übersetzerin ist in keinem Fall für Beanstandungen haftbar, die auf stilistische Nuancen zurückzuführen sind. Solche Beanstandungen können nicht als Mängel angesehen werden, die das Ausbleiben der Rechnungszahlung rechtfertigen.

11. Korrekturen und Lektorate

Bei Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Punkte der Leistung behält sich die Übersetzerin das Recht vor, diese in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber zu korrigieren.

Ist die Übersetzung für eine Veröffentlichung vorgesehen, muss die Übersetzerin die Druckfahne zur Durchsicht erhalten.

Sofern schriftlich nichts anderes vereinbart ist, wird jede Korrektur oder jedes Lektorat zusätzlich auf Basis des geltenden Stundensatzes in Rechnung gestellt.

12. Zahlungsbedingungen

Sofern im Kostenvoranschlag keine besonderen Bedingungen angegeben sind, verstehen sich die Rechnungen netto ohne Abzug und sind innerhalb von 30 (dreißig) Tagen ab Rechnungsdatum zahlbar.

Für gewerbliche Auftraggeber gilt: Bei Zahlungsverzug werden die laufenden Aufträge von Rechts wegen bis zur vollständigen Zahlung unterbrochen, und der Auftraggeber schuldet ohne vorherige Mahnung Verzugszinsen, berechnet zum geltenden EZB-Leitzinssatz zuzüglich zehn (10) Prozentpunkten, ab dem ersten Tag nach dem Zahlungsziel, angewandt auf den Gesamtnettobetrag der betreffenden Rechnung, zuzüglich einer pauschalen Einziehungsgebühr von vierzig (40) Euro gemäß Artikel D.441-10 des französischen Handelsgesetzbuchs (Code de commerce).

Zahlungen können in keinem Fall ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Übersetzerin ausgesetzt oder mit anderen Forderungen aufgerechnet werden.

Die Übersetzerin akzeptiert keine neuen Aufträge des Auftraggebers, bevor nicht alle ausstehenden Beträge vollständig bezahlt wurden.

13. Geistiges Eigentum / Urheberrecht

Bevor der Auftraggeber ein Dokument zur Übersetzung einreicht, muss er sicherstellen, dass er dazu berechtigt ist. Er muss daher entweder der Autor des Originaldokuments sein oder eine schriftliche Übersetzungsgenehmigung des Rechteinhabers eingeholt haben.

Andernfalls kann die Übersetzerin in keiner Weise verantwortlich gemacht werden, wenn ihr anvertraute Dokumente gegen Urheberrechte oder sonstige Rechte Dritter oder geltende Vorschriften verstoßen. In diesem Fall trägt der Auftraggeber allein etwaige Schäden und die finanziellen Folgen, die aus seiner Nachlässigkeit entstehen.

Darüber hinaus erkennt der Auftraggeber an, dass die von der Übersetzerin erstellte Übersetzung ein neues Werk darstellt, dessen Urheberrechte gemeinsam vom Autor des Originaldokuments und von der Übersetzerin gehalten werden. Daher behält sich die Übersetzerin bei literarischen oder künstlerischen Leistungen, unbeschadet ihrer vermögensrechtlichen Ansprüche an ihrem Werk, das Recht vor, die Nennung ihres Namens auf allen Exemplaren oder Veröffentlichungen zu verlangen, gemäß Artikel L.132-11 des französischen Gesetzbuchs über geistiges Eigentum (Code de la propriété intellectuelle).

14. Stornierung

Bei Stornierung eines laufenden Auftrags, gleich aus welchem Grund, die der Übersetzerin schriftlich mitgeteilt wird, wird die bereits erbrachte Arbeit zu 100 % (einhundert Prozent) und die noch zu erbringende Arbeit zu 50 % (fünfzig Prozent) in Rechnung gestellt.

Für Verbraucher (natürliche Personen, die nicht im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit handeln) wird ausschließlich die bis zum Zeitpunkt der Stornierung tatsächlich erbrachte Arbeit auf Basis des im Kostenvoranschlag vereinbarten Tarifs in Rechnung gestellt.

15. Verbraucherschlichtung

Gemäß den Artikeln L. 611-1 ff. des französischen Verbraucherschutzgesetzbuchs (Code de la consommation) hat der Auftraggeber die Möglichkeit, bei einem Streit mit der Übersetzerin direkt ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren einzuleiten.

Ein Streit kann vom Schlichter nur dann geprüft werden, wenn der Auftraggeber, nachdem er der Übersetzerin eine datierte schriftliche Beschwerde (per Brief oder E-Mail) übermittelt hat, eine schriftliche Ablehnung erhalten hat oder innerhalb von zwei Monaten keine Antwort erhalten hat, d. h. wenn der Streit nicht beigelegt werden konnte.

Zu diesem Zweck kann der Auftraggeber die Dienste folgender Schlichtungsstelle in Anspruch nehmen und eine Beschwerde auf deren Website einreichen: www.medconsodev.eu oder auf dem Postweg an:

MEDIATION CONSOMMATION DÉVELOPPEMENT / MED CONSO DEV
Centre d'Affaires Stéphanois SAS
Immeuble L'Horizon – Esplanade de France
3, rue J. Constant Milleret – 42000 Saint-Étienne (Frankreich)

16. Datenschutz

Im Rahmen der Leistungserbringung erhebt die Übersetzerin personenbezogene Daten des Auftraggebers (Anrede, Name, Vorname, Firmenname, Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse). Diese Daten werden verwendet, um dem Auftraggeber Kostenvoranschläge, Rechnungen und für die Leistungserbringung notwendige Informationen sowie Werbemitteilungen über die Dienstleistungen der Übersetzerin zuzusenden.

Die erhobenen Daten werden von der Übersetzerin elektronisch verarbeitet und sicher aufbewahrt, um die in diesen AGB beschriebene Leistung zu erbringen und gesetzlichen und behördlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Für die Datenverarbeitung und den Datenschutz verantwortlich ist Isabelle Fels, 228B route de Pairis, 68370 Orbey (Frankreich). Der Zugang zu personenbezogenen Daten ist streng auf sie beschränkt.

Personenbezogene Daten werden fünf Jahre nach Ende des laufenden Jahres aufbewahrt. Besteht nach Ablauf dieser Frist keine Geschäftsbeziehung mehr, werden sie von den Servern der Übersetzerin gelöscht.

Sobald der Auftraggeber jedoch einen Auftrag erteilt hat, ist die Übersetzerin – auch im Falle eines Löschungsantrags – verpflichtet, die auf Rechnungen und Bestellformularen enthaltenen personenbezogenen Daten zehn (10) Jahre ab ihrem Ausstellungsdatum aufzubewahren (Artikel L.123-22 des französischen Handelsgesetzbuchs).

Für weitere Informationen und im Falle einer Beschwerde kann der Auftraggeber die französische Datenschutzbehörde (Commission nationale de l'informatique et des libertés) kontaktieren: www.cnil.fr

17. Widerrufsrecht für Verbraucher

Im Falle des Fernabsatzes von Dienstleistungen oder des Verkaufs nach telefonischer Werbung oder außerhalb des üblichen Geschäftssitzes der Übersetzerin steht dem Verbraucher-Auftraggeber ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Auftragsannahme zu.

Möchte der Auftraggeber von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, muss er die Übersetzerin unmissverständlich per E-Mail darüber informieren. Alle in diesem Rahmen geleisteten Zahlungen werden erstattet, sofern die nachstehenden Regeln nicht anwendbar sind.

Wünscht der Verbraucher-Auftraggeber, dass mit der Leistungserbringung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, holt die Übersetzerin dessen ausdrückliche Anforderung bei Fernabsatzverträgen auf beliebigem Weg und bei Außergeschäftsraumverträgen auf Papier oder einem dauerhaften Datenträger ein. Sie bittet den Auftraggeber anzuerkennen, dass er nach vollständiger Erfüllung des Vertrags kein Widerrufsrecht mehr besitzt.

Der Verbraucher-Auftraggeber, der sein Widerrufsrecht bei einer Leistung ausgeübt hat, mit deren Erbringung auf seinen ausdrücklichen Wunsch vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wurde, zahlt der Übersetzerin einen Betrag, der der bis zur Mitteilung des Widerrufs erbrachten Leistung entspricht; dieser Betrag ist proportional zum im Kostenvoranschlag vereinbarten Gesamtpreis.

Das Widerrufsrecht gilt weder für gewerbliche Auftraggeber noch für Verbraucher-Auftraggeber, wenn die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist vollständig erbracht wurde oder wenn die Leistung mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung und Anerkennung des Verlustes des Widerrufsrechts begonnen wurde und von der Übersetzerin vollständig erbracht worden ist.

18. Anwendbares Recht – Zuständiges Gericht

Bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit diesen AGB verpflichten sich die Parteien, zunächst innerhalb von dreißig (30) Tagen ab der schriftlichen Benachrichtigung einer Partei an die andere eine gütliche Einigung zu suchen.

Jeder Streit, der nicht gütlich beigelegt werden kann, kann dem zuständigen Handelsgericht am Sitz der Übersetzerin vorgelegt werden, dem die Parteien ausschließliche Zuständigkeit einräumen, sofern keine zwingende gesetzliche Regelung entgegensteht.

Hinweis: Diese AGB wurden in ihrer maßgeblichen französischen Originalversion verfasst, die gegenüber jeder fremdsprachigen Übersetzung vorrangig gilt. Sie gelten unter Ausschluss aller anderen Bedingungen.